Reisen

Zwischen Leistungsdruck und Dankbarkeit

An manchen Tagen fühle ich mich wie ein Roboter, der in einer Leistungsgesellschaft gefangen ist, und der einfach funktionieren muss. Wenn ich dann aus meinem Bürofenster aus dem 93. Stockwerk schaue und mir die Stadt von oben ansehe, dann sehe ich einfach ein Meer aus Häusern, das nicht enden will. An anderen Tagen wache ich auf, bin inspiriert und froh darüber, das machen zu können was ich mache. Ich habe einen unglaublich tollen Arbeitsplatz in einem der höchsten Gebäude der Stadt. Jeden Tag habe ich die Möglichkeit die ganze Stadt zu überschauen und mich dabei inspirieren zu lassen. Dieser Zwiespalt zwischen Leistungsdruck und Dankbarkeit treibt mich voran. Ich glaube, ich brauche beides, um das zu tun was ich liebe und gleichzeitig nicht aufzugeben und zu funktionieren. Manchmal fühle ich mich gefangen in meiner Rolle als Top-Manager mit viel Verantwortung für andere, manchmal bin ich einfach stolz darauf und sehe das Potenzial und die Möglichkeiten, die ich habe, um für andere Menschen da zu sein.

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